Heilstein Ratgeber

Heilsteine und Ihre Wirkung

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Wichtiger Hinweis

Der Einsatz von Heilsteinen ersetzt die ärztliche Behandlung nicht! Lesen Sie mehr

   

Labradorit

Nachgesagte Heilwirkung des Labradorit

Das Immunsystem wird durch den Labradorit gestärkt und die Thymusdrüse aktiviert. Wiederum wird durch die dabei entstehenden Enzyme der Kreislauf, das Muskelsystem und ganz besonders die Fähigkeit, Krankheiten durch körpereigene Abwehrkräfte besser zu heilen, aktiviert.
Auch Knochenerkrankungen können durch den hohen Kalzium-Gehalt schneller gelindert und geheilt. Ganz besonders Wirbelsäulenverkrümmungen und Knochenschmerzen kann man durch eine Labradoritkette vorbeugen. Besonders Menschen mit einer starken Wetterfühligkeit sollten einen Labradorit bei sich tragen. Sehr schützend und ausgleichen wirkt die Labradorit-Kugelkette bei Extremsituationen, wie zum Beispiel starken Temperaturschwankungen oder großer Hitze. Kreislaufschwächen, niedrigen Blutdruck, Gicht und Rheumaerkrankungen lindert er durch Labradoritwasser oder Labradorittee. Besonders bei Gicht und Rheuma leistet dieser Heilstein aufgelegt auf die leidenden Körperstellen besondere Dienste. Den gesamten Wohnraum entstört er von negativen Energien als Labradoitkugel. Die Entstörung wird sehr schnell als stressfreieren und sensibleren Umgang unter allen Mitgliedern der Familie wahrgenommen. Besänftigt werden durch ihn Menschen, die zu Brutalität, starken Emotionsausbrüchen und zur Misshandlung neigen. Sehr gut vorbeugend lassen sich Labradoritkugeln bei drohender Gefahr der Kindesmisshandlung einsetzen. Allerdings sollten diese Kugeln nie auf einem Metallsockel stehen.
Als sehr stark beruhigender und ausgleichender Heilstein für die Seele gilt der Labradorit. Er lindert Wutausbrüche und verwandelt diese in offene und aufrichtige Partnerschaft. Mit Hilfe des Labradorit werden Menschen, die sehr egoistisch und egozentrisch sind, daran erinnert, dass sie nicht allein auf der Welt sind. Menschen, welche zu Strenge und Misshandlungen neigen, werden mit Hilfe von Labradorit daran erinnert, wie ihre eigenen Kindheit verlaufen ist.

Geschichte des Labradorit

Erstmals wurde der Labradorit Ende des 18. Jahrhunderts gefunden und konnte erst aufgrund seiner vielfachen mineralogischen Zusammensetzung 1823 als Natrium-Kalzium-Aluminium-Silikat bestimmt werden. Der Labradorit wurde aufgrund seines phantastischen Farbenspiels schnell populär. Vor allem in den Prunkbauten aufsteigender Staaten wurde dieser Heilstein gerne als Spiegelstein eingebaut. Seine Qualitäten für die Schmuckverarbeitung wurden ebenfalls sehr schnell erkannt. Auch heute noch erfreut sich der Labradorit größter Beliebtheit als Schmuck und Heilstein.

Häufige Anwendung

Am besten wird der Labradorit am Körper getragen. Auch bei der Mediation ist der Labradorit hilfreich.

Vorkommen des Labradorit

Der Labradorit erhielt diesen Namen, weil er erstmals Ende des 18. Jahrhundertes im Kanadischen Bundesstaat Labrador gefunden wurde. In Ojamo und Finnland findet man weitere Labradorite. In Kanada, Finnland und Madagaskar sind die heute wichtigsten Fundorte. Die schönsten und reinsten Labradorite findet man in Madagaskar.